Klassiker

Frank Wedekind: Frühlings Erwachen

Frank Wedekind: Frühlings Erwachen

Anlässlich des 150. Geburtstages von Frank Wedekind am 24. Juli diesen Jahres hat der Kunstanstifter Verlag Ende Februar das Jugend-Drama »Frühlings Erwachen« erstmals als illustriertes Buch herausgebracht. Die junge aus Thüringen stammende Künstlerin Roberta Bergmann übernahm die Buchgestaltung...

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Ernst Friedrich: Krieg dem Kriege

Ernst Friedrich: Krieg dem Kriege

»Die Fotografien der Schlachtfelder, diese Abdeckereien des Krieges, die Fotografien der Kriegsverstümmelten gehören zu den fürchterlichsten Dokumenten, die mir jemals unter die Augen gekommen sind. Es gibt kein kriminalistisches Werk, keine Publikation, die etwas ähnliches an Grausamkeiten, an...

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Charles Dickens: David Copperfield

Charles Dickens: David Copperfield

»Nichts konnte mich von dem einmal gefassten Entschluss abbringen.« Höhen und Tiefen, Grausamkeiten, Schwierigkeiten und glückliche Tage: Das Leben im London des 19. Jahrhunderts ist für David Copperfield als Waise nicht immer einfach, aber doch immer sehr ereignisreich. Nach dem Tod seines Vaters...

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Mark Twain: The Adventures of Huckleberry Finn

Mark Twain: The Adventures of Huckleberry Finn

Other places do seem so cramped up and smothery, but a raft don't. You feel mighty free and easy and comfortable on a raft. »The Adventures of Huckleberry Finn« wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts veröffentlicht und hatte seitdem immer begeisterte Leser. Vielleicht, weil es eine...

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James Joyce: Ulysses

James Joyce: Ulysses

If Ulysses isn't fit to read, life isn't fit to live. Das soll James Joyce laut seinem Biograph auf die Kritik seiner Tante entgegnet haben, dass »Ulysses« unlesbar wäre. Mag sein, dass manche Leben tatsächlich besser nicht gelebt werden sollten, aber »Ulysses« ist durchaus lesbar. Man muss nur...

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Armin Senser: Shakespeare. Ein Roman in Versen

Armin Senser: Shakespeare. Ein Roman in Versen

Schließlich ist eine Lüge ein Traum, der einem Traum verzeiht. Über Shakespeares Biographie weiß man sehr wenig, weshalb es immer wieder Spekulationen über das Leben des wohl berühmtesten Schriftstellers der Welt gibt. Zum Glück ist Armin Senser in seinem Buch »Shakespeare: Ein Roman in Versen«...

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Joseph Conrad: Nostromo

Joseph Conrad: Nostromo

To him, as to all of us, the compromises with his conscience appeared uglier than ever in the light of failure. »Nostromo« schildert in eindringlicher Weise, wie der Versuch, in einem Land, das von Korruption und Gewalt regiert wird, eine stabile politische Ordnung und dadurch materiellen...

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Anthony Trollope: Septimus Harding, Spitalvorsteher

Anthony Trollope: Septimus Harding, Spitalvorsteher

Im ebenso beschaulichen wie fiktiven Domstädtchen Barchester lebt der Kantor und Vorsteher des Hiramsspitals Septimus Harding mit seiner Tochter Eleanor in Ruhe und Beschaulichkeit. Wir lernen ihn als einen gütigen, selbstlosen älteren Herrn kennen, dessen größtes Glück es ist, bei der...

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William Faulkner: As I Lay Dying

William Faulkner: As I Lay Dying

But I ain't so sho that ere a man has the right to say what is crazy and what ain't. It's like there was a fellow in every man that's done a-past the sanity or the insanity, that watches the sane and the insane doings of that man with the same horror and the same astonishment. Es ist eine...

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Arthur Schnitzler: Traumnovelle

Arthur Schnitzler: Traumnovelle

Über mein Unbewusstes, mein halb Bewusstes wollen wir sagen - weiß ich aber noch immer mehr als Sie, und nach dem Dunkel der Seele gehen mehr Wege, ich fühle es immer stärker, als die Psychoanalytiker sich träumen (und traumdeuten) lassen. So Arthur Schnitzler in einem Brief an Theodor Reik, den...

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Emile Zola: Das Werk

Emile Zola: Das Werk

Ich will nicht glücklich sein, ich will malen. Paris um die Jahrhundertwende. Claude Lantier ist ein junger ehrgeiziger Künstler, der die Malerei durch den innovativen Einsatz von Licht in seinen Bildern revolutionieren will. Es gelingt ihm auch, denn andere Maler übernehmen seine Ansätze, nur ihm...

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William Faulkner: Absalom, Absalom!

William Faulkner: Absalom, Absalom!

... because there is that might-have-been which is the single rock we cling to above the maelstrom of unbearable reality ... Quentin Compson, ein junger Student aus Mississippi, versucht Anfang des 20. Jahrhunderts, Shreve, seinem kanadischen Zimmergenossen auf dem College in Harvard, den Süden...

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Ambrose Bierce: Lügengeschichten

Ambrose Bierce: Lügengeschichten

An einem frühen Junimorgen 1872 ermordete ich meinen Vater - eine Tat, die mich damals tief beeindruckte. An einem frühen Junimorgen 1999 kaufte ich in einem Laden mit preisreduzierten Büchern die »Lügengeschichten« von Ambrose Bierce - wegen des erstes Satzes, der mich damals tief beeindruckte....

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Joseph Conrad: Lord Jim

Joseph Conrad: Lord Jim

I tell you my friend, it is not good for you to find you cannot make your dream come true, for the reason that you not strong enough are, or not clever enough. Die für das Englische etwas merkwürdige Satzstellung dieses Zitats rührt daher, dass es der deutsche Schmetterlingssammler Stein ist, der...

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Abbott/Huntington Smith: We Pointed Them North

Abbott/Huntington Smith: We Pointed Them North

My sympathies was with the Indians. ... God, I wish I'd been a Sioux Indian a hundred years ago. ... They've been living in heaven for a thousand years, and we took it away from 'em for forty dollars a month. (E.C. Abbott & Helena Huntington Smith: We Pointed Them North - Recollections of a...

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