Aktuell auf unserem Bücherstapel und Schreibtisch
T.C. Boyle: Das Ende ist nur ein Anfang
Wer bisher die Romane von T.C. Boyle bevorzugt hat, sollte sein Augenmerk unbedingt auf seine Kurzgeschichten lenken. (…) Sie sind keine Appetithäppchen, keine Fingerübungen zwischen den großen Werken. Sie sind wie kleine Romane — komprimiert, verdichtet, mit der Wucht eines vollen Romans.
Auch noch aktuell
Frank Miller: Push the Wall. My Life, Writing, Drawing, and the Art of Storytelling
Als seine Karriere anfing, war Frank Miller nur ein unbedarftes Landei aus Vermont, dessen geistiger Horizont von Fernsehkrimis, Comics und schlechten Filmen geprägt war. Knappe 50 Jahre später kommt er als »Man About Town« daher, der von Michelangelo schwärmt und Aristoteles zitiert …
Daniel Faßbender: Heaven’s Gate: Ein Fall für Caruso
Daniel Faßbender studierte Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte und stand 2018 mit seinem Debütroman »Die weltbeste Geschichte vom Fallen« auf der Longlist des Blogbuster-Literaturpreises. Für »Heaven’s Gate« erhielt er ein Stipendium des 1:1-Mentoring-Programms des Literaturbüros Nordrheinwestfalens und des Literaturhauses Bonn.
Jürgen Kehrer: Heldenreise ins ewige Eis
Weil mich die Geschichte um den spektakulären Wettlauf zum geografischen Südpol zwischen Amundsen und Scott immer schon fasziniert hat, kam mir Jürgen Kehrers Buch »Heldenreise ins ewige Eis: Der Untergang der Deutschen Arktischen Expedition auf Spitzbergen 1912/13« wie gerufen.
Usama Al Shamani: In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied
Aktueller kann ein Roman nicht sein, auch wenn mir das Hineininterpretieren fernliegt. Hier wird gezeigt, wohin die Reise geht, wenn Ideologien die Oberhand gewinnen, die Gier nach Macht so groß wird, dass ein Menschenleben nichts mehr bedeutet, ein ganzes Volk zum Schuldigen erklärt und brutal ausgelöscht wird.
Susanne Goga: Leo Berlin
»Leo Berlin« von Susanne Goga, erstmals veröffentlicht bereits im Juli 2012, ist der erste Band der Reihe um Kommissar Leo Wechsler, der im Berlin der Weimarer Republik seine Fälle löst. (…) Vom ersten Satz an taucht man fasziniert in das Berlin der Zwanziger Jahre ein.
Makoto Shinkai/Naruki Nagakawa: Das Geschenk eines Regentages
Es gibt tatsächlich das Genre des Japanischen Katzenromans: 猫文学, »kiterature«. »Das Geschenk eines Regentages« der Autoren Makoto Shinkai und Naruki Nagakawa reiht sich da ein: In vier zusammenhängenden Episoden erzählen sie von Beziehungen zwischen schicksalsgeplagten Frauen und ebensolchen Katzen.
wortmax vor 10 Jahren
Pascal Mercier: Perlmanns Schweigen
Der weltweit hoch angesehene Sprachwissenschaftler Professor Philipp Perlmann ist beauftragt worden, eine Arbeitskonferenz mit weiteren internationalen Sprachwissenschaftlern in einem ligurischen Küstenort abzuhalten. Es soll eine wissenschaftliche Arbeit erstellt und...



