Aktuell auf unserem Bücherstapel und Schreibtisch
Ken Kesey: Seemannslied
700 Seiten lang erlebt man den turbulenten Alltag der amerikanischen und indigenen Bewohner, den Culture-Clash zwischen Dörflern und Hollywood-Crew, den Kampf gegen eine raue und gnadenlose Natur, die es gleichzeitig zu erhalten gilt. Verfasst in einem prallen und ironischen Erzählton, den man nur lieben kann.
Auch noch aktuell
Markus Thielemann: Von Norden rollt ein Donner
Der Roman »Von Norden rollt ein Donner« von Markus Thielemann ist eine Art Abbild dessen, was das Leben in der Heide ausmacht, kombiniert mit einer metaphysisch angereicherten Charakterzeichnung und einer bisweilen ins Poetische neigenden Erzählweise.
Rachel Khong: Real Americans
Rachel Khong hat die amerikanische Gesellschaft sehr genau beobachtet. Unaufdringlich richtet sie ihren Spot dabei auf Familie, Identität und Rassismus. Die Protagonist*innen in ihrer außergewöhnlich komponierten Geschichte sind nicht außergewöhnlich und hinterlassen doch einen außerordentlichen Eindruck.
Christophe Narbonne: Wes Anderson – Alle Filme, alle Fakten
Der großformatige Band behandelt jeden Film ausführlich in einem eigenen Kapitel und enthält zahlreiche Fotos aus den Filmen und von den Dreharbeiten. Man erfährt viel über die Entstehungsgeschichte, Besetzung und Stab, die Dreharbeiten selbst und über die Aufnahme bei Publikum und Kritikern.
Marc Olden: Edgar Allan Poe muss sterben
Was vom Festa Verlag als Horrorroman beworben wird (ja, ein bisschen gruselig ist es manchmal), funktioniert hier in erster Linie (das aber ganz hervorragend) als eine Mischung aus Abenteuerroman (die Jagd nach einem dämonenbeschwörenden Magier) und Psychogramm Edgar Allan Poes.
wortmax vor 10 Jahren
Tom Wolfe: Die Helden der Nation
Am 12. April feiert Russland den sogenannten »Tag der Kosmonauten« im Gedenken an Juri Gagarin, der 1961 der erste Mensch im All war. Erst seit einigen Jahren ist der 12. April auch von der UN als internationaler Tag der bemannten Raumfahrt anerkannt. Will man...







