Aktuell auf unserem Bücherstapel und Schreibtisch

Chuck Palahniuk: Jetzt bist du dran!

Chuck Palahniuk: Jetzt bist du dran!

Keine heilige Kuh, der Chuck Palahniuk nicht mit einem Bolzenschussgerät nachsetzt. Das ist oft völlig irrwitzig, aber leider nur minimal übertrieben. Der Ideenreichtum, die satirische Überspitzung, der Sarkasmus und die intelligente Analyse machen aus dem »Jetzt bist du dran!« ein echtes Vergnügen.

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Auch noch aktuell

Peter Heller: Die Lodge

Peter Heller: Die Lodge

Peter Heller spannt den Bogen in seinem Roman von einer friedvollen Anglerszenerie bis hin zum Thriller-Konstrukt in Cowboy-Manier (…). Auch wenn einem die Handlung und das Verhalten der Protagonisten hier und da inkonsequent erscheint, hat man Spaß beim Lesen dieser Geschichte. Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen.

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Douglas Skelton: Die Toten von Thunder Bay

Douglas Skelton: Die Toten von Thunder Bay

»Die Toten von Thunder Bay« glänzt neben der überzeugenden Story mit ausgefeilten Charakteren, einer Menge an schottischem Lokalkolorit und legt gern den Finger in die Wunde – soziale Spannungen sind ein Thema, welches Douglas Skelton offenbar sehr am Herzen liegt, wie er auch im zweiten Band der »Rebecca Connolly«-Reihe, »Das Grab in den Highlands«, deutlich zum Ausdruck bringt.

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Alexander Osang: Das letzte Einhorn

Alexander Osang: Das letzte Einhorn

Es ist etwas über ein Jahr her, dass mich Alexander Osangs Lebemann Uwe aus seinem letzten Roman so beeindruckt hat, dass es auf diesen Seiten hier »Fast hell« wurde. Inzwischen ist im Ch. Links Verlag ein Band mit Spiegelreportagen der letzten zehn Jahre erschienen, der den Titel »Das letzte Einhorn« trägt.

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Susanne Thomas: In Zeiten des Tulpenwahns

Susanne Thomas: In Zeiten des Tulpenwahns

Im Februar 1637 platzte die erste Spekulationsblase der Wirtschaftsgeschichte und der Markt brach schlagartig zusammen. Viele Händler verloren daraufhin ihre Lebensgrundlage, weil sie in die Tulpe als sichere Wertanlage investiert hatten. Einer von ihnen ist Susanne Thomas‘ Protagonist Nicolaes Verbeeck.

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wortmax vor 10 Jahren

Don Winslow: Zeit des Zorns

Don Winslow: Zeit des Zorns

Als sie alt genug war und kapierte, dass Ophelia Hamlets bipolar gestörte kleine Borderline-Freundin war, die ohne Rückfahrkarte schwimmen ging, bestand sie darauf, von ihren Freunden nur noch »O« gennant zu werden. Wobei es nicht ganz unriskant war, sich den...

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