Alle Beiträge von

Detlef Knut

Verleger aus Düsseldorf, Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Förderer der Autorenverbände DeLiA und HOMER historische Romane. Web: www.editionoberkassel.de
Dirk Kurbjuweit: Haarmann

Dirk Kurbjuweit: Haarmann

Ein historischer Stoff, hervorragend fiktionalisiert. Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten Serienmörder Deutschlands: Fritz Haarmann aus Hannover. Schon als Kind kannte man das Lied »Warte, warte noch ein Weilchen...«. Der Fall Haarmann wurde bereits auf vielfältige...

mehr lesen
Kerstin Ehmer: Die schwarze Fee

Kerstin Ehmer: Die schwarze Fee

Mit diesem Roman geht es in die »goldenen« 20er Jahre des letzten Jahrhunderts: ins dekadente Berlin der Nachtclubs und Kneipen, aber auch in den Dreck, in dem damals die Ärmsten leben mussten, ohne große Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Getrennt voneinander werden...

mehr lesen
Jane Harper: Zu Staub

Jane Harper: Zu Staub

Dieser Thriller hat wieder einmal einen Wow-Effekt bei mir hervorgerufen. Ganz ohne Ermittlungen bzw. ohne eine Ermittlerfigur wird der plötzliche Tod eines Menschen aufgedeckt, sodass es einem ab und zu Gänsehaut beschert. Der Roman führt den Leser in die...

mehr lesen
Peter Prange: Eine Familie in Deutschland

Peter Prange: Eine Familie in Deutschland

Der Schriftsteller Peter Prange beobachtet, recherchiert und hört aufmerksam zu. Und er beschäftigt sich ausgiebig mit einem Thema, bevor er es in Form eines fulminanten Romans ans Licht der Öffentlichkeit bringt. Dies gilt auch für sein jüngstes Werk »Eine Familie in...

mehr lesen
Emily Gunnis: Das Haus der Verlassenen

Emily Gunnis: Das Haus der Verlassenen

Die Autorin Emily Gunnis hat sich in diesem Roman eines Themas bedient, das in den Kreisen der katholischen Kirche auch heute noch nach Möglichkeit totgeschwiegen wird. Es geht um die Mutter-Kind-Häuser Irlands und Englands, die von den sogenannten »Barmherzigen...

mehr lesen
Gregoire Delacourt: Das Leuchten in mir

Gregoire Delacourt: Das Leuchten in mir

Schlägt man einen Roman des französischen Schriftstellers Gregoire Delacourt auf, so entfaltet sich sofort ein Gefühl von ganz besonderer Literatur. Das hat er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, und auch die deutschsprachige Fassung seines neuesten Romans »Das...

mehr lesen
Katja Maybach: Der Mut zur Freiheit

Katja Maybach: Der Mut zur Freiheit

Im Mittelpunkt dieses drei Generationen umfassenden Romans stehen Margarita, ihre Tochter Valentina sowie ihre Enkelin Olivia. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird Margarita von ihrem Vater aus dem Haus vertrieben. Das geschieht, weil sie sich mit einem Burschen ihres...

mehr lesen
Michael Connelly: Scharfschuss

Michael Connelly: Scharfschuss

Der einst mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Michael Connelly gilt nicht nur in Hollywood als Meister des Crime. Seine Romane werden gerne verfilmt, u. a. mit Clint Eastwood und Titus Welliver. Letzterer in der erfolgreichen TV-Serie um den...

mehr lesen
Claudia und Nadja Beinert: Revolution im Herzen

Claudia und Nadja Beinert: Revolution im Herzen

Niemand sollte vor diesem historischen Roman zurückschrecken, weil er das Wort Revolution im Titel trägt und hier einer der wichtigsten Ökonomen der Weltgeschichte, nämlich Karl Marx, eine tragende Nebenrolle spielt. Lenchen Demuth mit der Zitterhand muss bitterste...

mehr lesen
Tom Bouman: Im Morgengrauen

Tom Bouman: Im Morgengrauen

Beim Ars Vivendi Verlag ist dieser Tage ein Roman aus amerikanischer Lizenz erschienen, den es sich lohnt zu lesen. In dem kleinen Örtchen Wild Thyme in Pennsylvania ist eigentlich nicht so viel los, dass es für einen Polizisten reicht. Doch Officer Henry Farrell...

mehr lesen
Nina George: Die Schönheit der Nacht

Nina George: Die Schönheit der Nacht

Nina George ist bekannt für ihren gefühlvollen Stil, den sie ihren Texten einverleibt. Darauf kann man sich auch bei ihrem aktuellsten Roman verlassen, der einer der großen Gefühle ist, ohne auch nur eine Spur von Kids aufkommen zu lassen. Claire verlässt das Zimmer...

mehr lesen
Stefanie Gregg: Duft nach Weiß

Stefanie Gregg: Duft nach Weiß

Das Thema Osteuropa in Form von Bulgarien sollte die Leser nicht abschrecken, nach dieser Lektüre zu greifen. Denn es verbirgt sich ein romantischer, spannender und Freiheit betonender Roman hinter dem Titel. Im Mittelpunkt steht Anelija und ihre Familie. Zu Beginn...

mehr lesen
Stefanie Zweig: Das Haus in der Rothschildallee

Stefanie Zweig: Das Haus in der Rothschildallee

Dieser Roman von der Altmeisterin ist eine Familiensaga, deren Handlung zur Zeit des Ersten Weltkrieges spielt. Präzise, teilweise minutiös wird der Aufstieg und Fall einer jüdischen Unternehmerfamilie geschildert. Der Tuchhändler Johann Isidor Sternberg zeigt, dass...

mehr lesen
Armando Lucas Correa: Das Erbe der Rosenthals

Armando Lucas Correa: Das Erbe der Rosenthals

»Das Erbe der Rosenthals« ist der Debütroman eines für seinen Journalismus bereits mehrfach ausgezeichneten Autoren. Armando Lucas Correa hat darin ein ganz persönliches Herzensthema verarbeitet. Doch worum geht es? Die elfjährige Anna ist ohne Vater aufgewachsen....

mehr lesen
James Lee Burke: Flamingo

James Lee Burke: Flamingo

Dieser Roman ist ein weiterer der insgesamt zwanzig Dave-Robicheaux-Romane des Bestsellerautors. Auch diese Übersetzung ist bei Pendragon erschienen, wo bereits mehrere in deutscher Übersetzung veröffentlicht wurden. Mit diesem Buch geht es in den tiefsten Sumpf der...

mehr lesen
James Lee Burke: Neonregen

James Lee Burke: Neonregen

Dave Robicheaux, Lieutenant im Ersten Revier des New Orleans Police Departments, wird zu einem zum Tode Verurteilten ins Gefängnis gerufen. Johnny Massina will ihn warnen. Er schließt mit dem Leben ab, ist sich klar darüber, dass er nun für seine Taten büßen muss und...

mehr lesen
George Pelecanos: Hard Revolution

George Pelecanos: Hard Revolution

Beinahe möchte man diesen Roman schon als historischen Roman einordnen. Dabei liegt die Zeit der Handlung, 1959 und 1968, gar nicht so lange zurück. Dennoch nimmt er historische Ereignisse auf, beleuchtet sie auf interessante Weise aus verschiedenen Blickwinkeln....

mehr lesen
Wallace Stroby: Geld ist nicht genug

Wallace Stroby: Geld ist nicht genug

Krimi einmal anders oder vielleicht doch kein Krimi? Der vorliegende Roman ist ein Ganovenroman. Er beginnt damit, dass die Protagonistin Chrissa Stone zusammen mit schweren Jungs und mit ebenso schweren Baufahrzeugen den Geldautomaten einer Bank knackt. Das ist ihr...

mehr lesen