Aktuell auf unserem Bücherstapel und Schreibtisch

Thomas Pynchon: Schattennummer

Thomas Pynchon: Schattennummer

»Schattennummer« von Thomas Pynchon ist locker, verspielt und wesentlich einfacher zu lesen, als manch andere seiner Romane, besitzt aber ebenfalls eine Fülle und Dichte an Gags und Informationen, die Konzentration erfordert. Aber selbst dann ist es kaum möglich, wirklich alles aufzunehmen.

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Auch noch aktuell

Die 25 meistgelesenen Buchvorstellungen 2025

Die 25 meistgelesenen Buchvorstellungen 2025

Wieder ist ein Jahr vorbei, das 18. seit Bestehen unseres Bücherblogs (mit inzwischen 954 Artikeln). Und das heißt, wir schauen wieder, welche Blogartikel im abgelaufenen Jahr am häufigsten aufgerufen wurden. 29 Texte haben wir unseren Seiten 2025 hinzugefügt. Neun davon haben den Sprung in unsere Top 25 geschafft.

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Julia Engelmann: Himmel ohne Ende

Julia Engelmann: Himmel ohne Ende

Mit »Himmel ohne Ende« legte Julia Engelmann ihren ersten Roman vor. Eine Coming-of-Age-Geschichte, die bis zur letzten Seite fesselt. Engelmanns Sprache kommt unsentimental und schnörkellos daher. Ihre Poesie entsteht durch die Stille, die man zwischen den Zeilen spürt.

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Stephen King: Kein Zurück

Stephen King: Kein Zurück

Stephen King hat sich eine Serienheldin erschaffen, die er oft und gerne einsetzt. In den früheren Holly-Gibney-Büchern war ihre detektivische Genialität oft genug reine Behauptung ohne Belege. Dieses Mal sind ihre Kombinationen wesentlich nachvollziehbarer geschildert.

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Hardy Crueger: Der Bootsmann

Hardy Crueger: Der Bootsmann

Hardy Crueger, Experte für Mordgeschichten an der Oker, hat die Veröffentlichung seines letzten Buches gerade noch erlebt. Todkrank verstarb er nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung. In »Der Bootsmann« lässt er es noch einmal so richtig krachen.

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wortmax vor 10 Jahren

Ford Madox Ford: Die allertraurigste Geschichte

Ford Madox Ford: Die allertraurigste Geschichte

Eine Handvoll Leute machen sich gegenseitig das Leben zur Hölle – und das völlig grundlos. »Die allertraurigste Geschichte« spielt ganz am Anfang des 20. Jahrhunderts in einer Welt, die typisch viktorianisch ist: Sex wird nie erwähnt, aber hinter der Fassade geht es...

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