Aktuell auf unserem Bücherstapel und Schreibtisch
Salman Rushdie: Die elfte Stunde
Die meisten der fünf Geschichten in diesem Band handeln von älteren Menschen und ihrer Nähe zum Tod. (…) Doch trotz dieser Thematik sind die Erzählungen keineswegs altersmilde oder versöhnlich, die aktuelle Weltlage ist stets präsent.
Auch noch aktuell
Stephen King: Kein Zurück
Stephen King hat sich eine Serienheldin erschaffen, die er oft und gerne einsetzt. In den früheren Holly-Gibney-Büchern war ihre detektivische Genialität oft genug reine Behauptung ohne Belege. Dieses Mal sind ihre Kombinationen wesentlich nachvollziehbarer geschildert.
Hardy Crueger: Der Bootsmann
Hardy Crueger, Experte für Mordgeschichten an der Oker, hat die Veröffentlichung seines letzten Buches gerade noch erlebt. Todkrank verstarb er nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung. In »Der Bootsmann« lässt er es noch einmal so richtig krachen.
T.C. Boyle: No Way Home
Was die Werke des US-Schriftstellers T.C. Boyle betrifft, hat sich bei mir eine einfache Bewertungsformel etabliert. Es gibt von ihm (sehr viele) gute Bücher und (sehr wenige) nicht ganz so gute Bücher. Sein neuer Roman »No Way Home« gehört für mich in die zweite Kategorie.
Martin Cruz Smith: Hotel Ukraine
Martin Cruz Smith wusste, dass dies sein letztes Buch sein würde. Überraschenderweise ist es kein schwermütiger Abgesang, auch wenn es von einem 82-jährigen todkranken Mann verfasst wurde.






