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	Kommentare zu: Woody Allen: Pure Anarchie	</title>
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	<description>Buchvorstellungen und Beobachtungen</description>
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		Von: Holger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Holger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 08:25:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*Pure Anarchie* wird in der aktuellen Literaturbeilage der ZEIT besprochen, und zwar von Eva Menasse, die offenbar Woodys Filme mag, aber mit seinen Büchern oder zumindest diesem Buch gar nicht anfangen kann. Ich zitiere: &quot;Pure Anarchie, seine eben erschienenen Storys, haben mit dem Werk von Woody Allen, mit dem, wofür wir ihn lieben, radikal nichts zu tun. Wie ein ausrangierter Gagschreiber im Vollrausch plappern sie so peinlich, holzhammerartig und pubertär vor sich hin, dass wir kein weiteres Wort über sie verlieren wollen, geschweige denn aus ihnen zitieren. Aus Respekt vor einem großen Regisseur, Drehbuchautor und - filmischen - Geschichtenerzähler.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>*Pure Anarchie* wird in der aktuellen Literaturbeilage der ZEIT besprochen, und zwar von Eva Menasse, die offenbar Woodys Filme mag, aber mit seinen Büchern oder zumindest diesem Buch gar nicht anfangen kann. Ich zitiere: &#8222;Pure Anarchie, seine eben erschienenen Storys, haben mit dem Werk von Woody Allen, mit dem, wofür wir ihn lieben, radikal nichts zu tun. Wie ein ausrangierter Gagschreiber im Vollrausch plappern sie so peinlich, holzhammerartig und pubertär vor sich hin, dass wir kein weiteres Wort über sie verlieren wollen, geschweige denn aus ihnen zitieren. Aus Respekt vor einem großen Regisseur, Drehbuchautor und &#8211; filmischen &#8211; Geschichtenerzähler.&#8220;</p>
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