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	Kommentare zu: Joe Hill: Fireman	</title>
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	<description>Buchvorstellungen und Beobachtungen</description>
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		<title>
		Von: Andreas Zwengel		</title>
		<link>https://www.wortmax.de/joe-hill-fireman/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Zwengel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2018 12:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.wortmax.de/joe-hill-fireman/#comment-191&quot;&gt;Frank Bergers&lt;/a&gt;.

Hallo Frank,
mich hat bei diesem Buch nicht nur die Langatmigkeit gestört, sondern auch die Ähnlichkeit bei Stil- und Themenelementen, das war mir insgesamt zu viel King und zu wenig Hill. Trotzdem schätze ich beide Autoren weiterhin und greife immer zu. Gerade habe ich &quot;Mind Control&quot; gehört und fand es wirklich gut. &quot;Sleeping Beautys&quot; wartet auch noch. Ich weiß nicht, ob du Comics liest, aber da befinden sich meiner Meinung nach die wahren Perlen von Joe Hill. Zu &quot;Christmasland&quot; gibt es übrigens auch ein ergänzendes Comic unter dem Titel &quot;Wraith&quot;, das ich nur empfehlen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.wortmax.de/joe-hill-fireman/#comment-191">Frank Bergers</a>.</p>
<p>Hallo Frank,<br />
mich hat bei diesem Buch nicht nur die Langatmigkeit gestört, sondern auch die Ähnlichkeit bei Stil- und Themenelementen, das war mir insgesamt zu viel King und zu wenig Hill. Trotzdem schätze ich beide Autoren weiterhin und greife immer zu. Gerade habe ich &#8222;Mind Control&#8220; gehört und fand es wirklich gut. &#8222;Sleeping Beautys&#8220; wartet auch noch. Ich weiß nicht, ob du Comics liest, aber da befinden sich meiner Meinung nach die wahren Perlen von Joe Hill. Zu &#8222;Christmasland&#8220; gibt es übrigens auch ein ergänzendes Comic unter dem Titel &#8222;Wraith&#8220;, das ich nur empfehlen kann.</p>
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		<title>
		Von: Frank Bergers		</title>
		<link>https://www.wortmax.de/joe-hill-fireman/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Bergers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 18:41:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stephen KIng nähert sich der wohlverdienten Schriftstellerrente, was ich nicht am Output (der ist so regelmäßig wie eh und je), sondern eher an der Qualität des Ausgestoßenen festmache. Da kam Joe Hill als potentieller Nachfolger gerade recht und schon jetzt sind in seinem noch überschaubaren Werk wahre Perlen zu entdecken, vor allem &quot;Christmasland&quot;. Hier geht es nun aber um den &quot;Fireman&quot;, den ich nicht ganz so kritisch sehe wie Andreas, wenngleich ich zumindest den Kritikpunkt der unnötigen Überlänge absolut mit ihm teile. Auch der Sohn leidet gelegentlich an der Kingschen Familienkrankheit des Endlosbeschreibens (ich habe gerade &quot;The ballad of the flexible bullet&quot; gelesen und weiß, wovon ich rede - und dabei ist das nur eine Kurzgeschichte). Zurück zum &quot;Fireman&quot;: ja, ist definitv zu lang, aber die Story an sich ist interessant (wenn ich jetzt weiter kritteln wollte, würde ich über die Parallelen zu &quot;The stand&quot; sinnieren, mache ich aber nicht. Eine Lanze will ich aber dennoch für dieses Buch brechen, welches ich insgesamt doch gerne gelesen habe: die Figur des &quot;Fireman&quot; hat mich fasziniert, vielleicht gerade deshalb, weil sie im Endeffekt weniger mystisch war, als man zu Beginn des Buches hätte vermuten können. 
PS: Ich gestehe, &quot;Christmasland&quot; hat mich zum Joe Hill-Fan gemacht und auch die Kurzgeschichtensammlung &quot;Heart-shaped box&quot; (Originaltitel) hat einige wunderbare Geschichten zu bieten, gibt&#039; s leider nur noch auf Deutsch in Antiquariaten oder den anderen üblichen Verdächtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephen KIng nähert sich der wohlverdienten Schriftstellerrente, was ich nicht am Output (der ist so regelmäßig wie eh und je), sondern eher an der Qualität des Ausgestoßenen festmache. Da kam Joe Hill als potentieller Nachfolger gerade recht und schon jetzt sind in seinem noch überschaubaren Werk wahre Perlen zu entdecken, vor allem &#8222;Christmasland&#8220;. Hier geht es nun aber um den &#8222;Fireman&#8220;, den ich nicht ganz so kritisch sehe wie Andreas, wenngleich ich zumindest den Kritikpunkt der unnötigen Überlänge absolut mit ihm teile. Auch der Sohn leidet gelegentlich an der Kingschen Familienkrankheit des Endlosbeschreibens (ich habe gerade &#8222;The ballad of the flexible bullet&#8220; gelesen und weiß, wovon ich rede &#8211; und dabei ist das nur eine Kurzgeschichte). Zurück zum &#8222;Fireman&#8220;: ja, ist definitv zu lang, aber die Story an sich ist interessant (wenn ich jetzt weiter kritteln wollte, würde ich über die Parallelen zu &#8222;The stand&#8220; sinnieren, mache ich aber nicht. Eine Lanze will ich aber dennoch für dieses Buch brechen, welches ich insgesamt doch gerne gelesen habe: die Figur des &#8222;Fireman&#8220; hat mich fasziniert, vielleicht gerade deshalb, weil sie im Endeffekt weniger mystisch war, als man zu Beginn des Buches hätte vermuten können.<br />
PS: Ich gestehe, &#8222;Christmasland&#8220; hat mich zum Joe Hill-Fan gemacht und auch die Kurzgeschichtensammlung &#8222;Heart-shaped box&#8220; (Originaltitel) hat einige wunderbare Geschichten zu bieten, gibt&#8216; s leider nur noch auf Deutsch in Antiquariaten oder den anderen üblichen Verdächtigen.</p>
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