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| Unser Senf dazu. Aus diversen Büchern, Zeitschriften, Schubladen oder Stimmungen heraus. Muss sich nicht jeder aufs Brot schmieren, sollte aber mal gesagt sein. |
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Der Ball ist flutschig
... und ein Spiel dauert bis zum gebrochenen Finger. Die Mannschaft, das sind circa vierzehn 18- bis 20-jährige Jungs. Und ein alter Sack. Das bin ich. Von Sven Steinert |
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Volljährig: der Popkomm Blues
Schon wieder Popkomm. Wieder in Berlin. Wieder alles so leblos und reglos, als wäre es nie anders gewesen. Naja, ein bisschen anders sieht es beim genaueren Hinsehen dann doch aus. Von Matthias Penzel, 20.09.2007 |
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So wie früher, nur anders
Ihm fehlten tausend Jahre Schlaf. Schon auf dem Weg zu dem Club stand alles Kopf. Als hätten sie die Stadt umgebaut. Von Matthias Penzel |
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Looking for Roger
Die Frankfurter Buchmesse ist ein Dorf. Beeindruckt ist man nur beim ersten Mal. Riesige Hallen, hektische Geschäftigkeit, hohe Preise und ein Hauch von weiter Welt. Von Karsten Weyershausen |
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Deutschland einig Flaggenland
Es ist Fußballweltmeisterschaft. In Deutschland. Alle haben eine Fahne. Nur wir bei wortmax nicht, zeigen aber trotzdem Flagge. Von Sven Steinert |
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Angrillen
Kaum haut der erste Sonnenstrahl Väterchen Frost was auf die Mütze, tönt es über alle Altersgrenzen hinweg: »Angrillen!« Ja, dieses kulinarische Freudenfest hat sich aus der Steinzeit bis heute erhalten. Till Burgwächter eröffnet die Grillsaison 2006. |
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Think Big!
Denk ich an Chicago, so denk ich an Klötze. Nein, nicht an Bauklötze, sondern an die Kleinstadt Klötze. Diese liegt in Sachsen-Anhalt und ist für mich genau das Gegenteil von Chicago.
Ein ziemlich großer Reisebericht von Holger Reichard. |
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Meine Nächte mit Harry Rowohlt
Als Harry Rowohlt im Rahmen des Braunschweiger Filmfests als Ehrengast angekündigt wurde, meinte unser Chefredakteur, dass es eine ganz brauchbare Idee wäre, den Mann zu interviewen. Karsten Weyershausen erinnert sich. |
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»Matze hat heute wichsen gesagt«
Großwerden in den 80er Jahren: Djangos Monatskarte, fiese Witze und Frust durch Wolf-Dieter Stubel. Ein persönlicher Rückblick von Michael Völkel |
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